Erzählungen von Hundeschülern

Nicht nur Geschichten, nein mehr als dies, Erfahrungen und Erkenntnisse, die das Leben bereichern und verändern.

Erfolge im Hundesport

Wir Gratulieren Aline W.

Ich gratuliere meinen beiden Schülern zum bestandenen Einsatztest… weiter so. Die ganze Sportgruppe gratuliert Euch zwei…

  • IBGH1, bestanden
  • IBGH2, bestanden

Vor 5 Jahren sah ich Monika und ihre Schüler mit ihren Hunden im Rahmen eines Schutztrainings. Ich dachte „Poah, wie machen die das? Das möchte ich auch können.“ So startete ich bei Monika und lernte, dass Hundeausbildung und Hundesport nicht nur ein Chrampf ist, sondern auch Spass macht. Mir wurde eine ganz neue Welt der Hundeausbildung geöffnet, die ich so nicht kannte. Leider kam ich mit dem Deutschen Schäferhund erst viel zu spät zu Monika, zu viel lief in der Vergangenheit schief.

Auch im sechsten Jahr bei Monika, mit Hund Nummer zwei  ist es immer noch ein Chrampf, aber im positiven Sinn von  „Herausforderung, Sich Weiterentwickeln, Arbeit, Wiederholungen, Ausdauer…..“  –  Spass macht es umso mehr.

Wir arbeiten fleissig weiter als Team und sind gespannt was die Zukunft so bringt J

Die italienische Treppe

 

Wir sind seit mehreren Jahren mit unseren beiden Rüden bei Monika im Training und haben dort gelernt unsere Hunde konsequent und mit Herz, Hand und Verstand zuführen, dass es dabei für uns aber noch viel zu Lernen gibt zeigte unser letzter Urlaub in Italien. Im unserem Ferienhaus gab es eine sehr steile Wendeltreppe, einer unserer beiden Hunde war einfach nicht dazu zubewegen, diese Treppe hochzusteigen. Wir haben alles versucht, erst wollten wir den Hund an der Leine hochführen, doch er wich panisch zurück zappelte und geriet ins rutschen, danach versuchten wir es mit Locken und Leckeren, platzierten sogar den „Prosciutto di Parma“ auf den Stufen der Treppe doch mehr als eine Stufe wollte der Hund einfach nicht hoch gehen. Verzweiflung machte sich bereit, denn das Schlafzimmer lag im oberen Stockwerk und wir wollten den Hund Nachts ungern alleine unten lassen. Also schrieben wir Monika und schilderten ihr die Situation. Monika war zwar gerade an einem Wettkampf nahm sich aber trotzdem die Zeit für ein Telefonat mit uns. Als erstes wusch sie uns mal kräftig die Kappe; „Wie lange seit ihr jetzt bei mir im Training? Wie kommt ihr darauf den Hund mit Leckerli zu locken? Ihr macht so alles nur noch schlimmer“ danach erklärte uns Monika was zu tun ist; „nehmt den Hund an die Leine, kurz ohne Spielraum und führt ihn eng an euch die Treppe hoch, lasst ihn nicht zurück weichen, macht Pausen falls nötig, begleitet ihn und bleibt dabei ruhig und sicher.“ Gesagt getan; wir nahmen den Hund also an die kurze Leine und ab ging’s zur Treppe, anfangs sträubte er sich wollte zurück weichen die ersten drei Stufen mussten wir ihn mit der Leine am Halsband hochziehen, wir machten viele Pausen und ab der fünften Stufe lief er immer noch widerwillig mit, die letzten Stufen nahm er selbstständig oben angekommen lobten wir ihn und sendeten Monika ein Foto unseres Erfolgs. Besonders erstaunte uns, dass der Hund beim nächsten Mal nur Unterstützung bei der ersten Stufe brauchte, den Rest der Treppe nahm er selbstständig und schon bei dritten Versuch ging er die Treppe einfach hoch als wäre nie etwas gewesen.

Wir waren sehr dankbar für Monikas Unterstützung, ohne sie hätten wir uns wohl nicht geraut „die Sache durchzuziehen“ wir brauchten diese Bestärkung und den Tritt in die richtige Richtung.

Dini Hundeschuel isch supper, mer lernt ned nur wie mer de Hund muess füere sondern au de Hund chene zverstah. Danke für dini Geduld und das euis dis wüsse witergibsch 🙏

Wir Gratulieren der jüngsten Teilnehmerin
für die bestandenen Prüfungen

  • IBGH1, 93 Punkt, Platz 2
  • IBGH2, 91 Punkt, Platz 1
  • IBGH3, 90 Punkt, Platz 1

Die jüngste im Agility Team, herzliche Gratulation für deine Erfolge

2022

  • 06.03.22, Würenlingen, Open Rang 5
  • 30.01.22, Würenlingen, Agility Rang 4, Open Rang 4
  • 23.01.22, Seon, Agility Rang 5, Jamping Rang 1

2021

  • 19.12.21, St. Gallen, Open Rang 2
  • 21.11.21, Steinen, Agility Rang 2, Jamping Rang 2
  • 20.11.21, Steinen, Agility Rang 2, Jamping Rang 3
  • 19.09.21, Einsiedeln, Agility Rang 1, Open Rang 2
  • 29.08.21, Winterthur, Agility Rang 2, Jamping Rang 2, Open Rang 1
  • 15.08.21, Henau, Agility Rang 2, Jamping Rang 2, Open Rang 3
  • 10.07.21, Bellach, Agility Rang 2, Jamping Rang 1, Open Rang 2
  • 03.07.21, Bellach, Agility Rang 5, Jamping Rang 3

2022

  • 13.03.22, Obersteckholz, IBGH3, Rang 1

2021

Wir Gratulieren Corinne D. für die Qualifikation zur Schweizermeisterschaft.

  • 30.12.21, Aarau, IBGH3, Rang 1
  • 21.11.21, Buttikon, IBGH3, Schweizermeisterschaft
  • 17.10.21, Luzern, IBGH3, Rang 1
  • 10.10.21, Amriswil, IBGH3, Rang 3
  • 03.10.21, Unterwalden, IBGH3, Rang 2
  • 26.09.21, Affoltern a.A., IBGH3, Rang 3
  • 25.09.21, Basel, IBGH3, bestanden
  • 05.09.21, Klingnau, IBGH3, Rang 4

Wir Gratulation Andrea F. für die erfolge im Hundesport und Agility.

Hundesport:

2022

  • 13.03.22, Obersteckholz, IBGH3, Rang 2
  • 27.03.22, Obersteckholz, IBGH3, Rang 5

2021

  • 30.12.21, Aarau, IBGH3, Rang 2
  • 05.12.21, Aarau, IBGH3, bestanden
  • 27.11.21, Maienfeld, IBGH3, Rang 3
  • 17.10.21, Luzern, IBGH3, Rang 2
  • 05.09.21, Klingnau, IBGH3, Rang 3

Agility:

  • 29.01.22, Würenlingen, Agility Rang 9
  • 23.01.22, Seon, Jamping Rang 10, Open Rang 4
  • 10.09.21, Maienfeld, Agility Rang 1
  • 31.10.21, Wattwil, Agility Rang 3, Jamping Rang 2, Open Rang 3
  • 14.11.21, Wattwil, Jamping Rang 4
  • 20.11.21, Steinen, Agility Rang 3, Jamping Rang 2
  • 21.11.21, Steinen, Agility Rang 3, Jamping Rang 3
  • 12.12.21, Würenlingen, Agility Rang 5, Jamping Rang 1, Open Rang 1
  • 19.12.21, St. Gallen, Open Rang 4

Wir Gratulation Eva F. für die bestandenen Prüfungen

2022

  • 27.03.22, Obersteckholz, IBGH2, Rang 1

2021

  • 17.10.21, Luzern, IBGH1, Rang 3
  • 05.12.21, Aarau, IBGH2, bestande
  • 30.12.21, Aarau, IBGH2, Rang 1

Wir Gratulation Toni S. für die bestandenen Prüfungen

2022

  • 27.03.22, Obersteckholz, IBGH1, Rang 3

2021

  • 17.10.21, Luzern, IBGH1, Rang 4
  • 05.12.21, Aarau, IBGH1, Rang 2

Wir Gratulation Gabi U. für die bestandene Prüfung

2022

  • 13.3.22, Obersteckholz, IGBH1, im Rang

2021

  • 17.10.21, Luzern, BH-VT, bestanden

Wir Gratulation Simone S. für die erfolge im Agility

2022

  • 20.03.22, Wattwil, Agility Rang 2, Jamping Rang 4,Open Rang 1
  • 20.02.22, Wattwil, Agility Rang 4, Jamping Rang 3

2021

  • 15.08.21, Henau, Agility Rang 2, Jamping Rang 5, Open Rang 5
  • 29.08.21, Winterthur, Agility Rang 1, Jamping Rang 2, Open Rang 3
  • 19.09.21, Einsiedeln, Agility Rang 1, Jamping Rang 1,

Tairo

„Tairo ist mit 3 1/2 Jahren zu uns gekommen. Die Vorbesitzerin hatte uns vorgewarnt, dass Pfotenputzen und Fellpflege nur mit viel Leckerlis zu bewerkstelligen ist. Wir haben uns mit diesem Umstand nie angefreundet und suchten nach Hilfe und Unterstützung für dieses Problem. Durch Empfehlungen sind wir dann zu Monika in die Hundeschule Bodmer gelangt.
Und siehe da, nach nur 1 Training können wir ohne Probleme Tairo die Pfötchen putzen, bürsten + pflegen. Wir haben natürlich gleich weitere Trainings gebucht und sind erstaunt und begeistert, wie viel Potential noch in unserem Hund steckt, welches wir gar nicht erwartet haben. Mit viel Spiel und Herz sind wir nun auf einem tollen Weg miteinander.
Wir möchten dem gesamten Team aus vollem Herzen danken für ihre tolle Arbeit an uns und mit Tairo.
Rebekka, Justin & Tairo“

Unser Weg bei Monika

Wir hatten unseren Hund Beda erst 7 Monate, als wir bei Monika anfingen. Vorher arbeiteten wir viel mit Guzeli&Würstli. Sie war 4 Jahre alt bei der Adoption und hatte vorher keinerlei Training, weder Leinelaufen noch Abrufen. Sie würdigte uns oft keines Blickes und war sehr einzelgängerisch.

Mit Guzeli funktionierte bald das eine oder andere Kommando, aber nie so richtig, und wir spürten, dass wir keine richtige Bindung zwischen uns & Beda aufbauen können. Als uns Monika beim ersten Training eklärte, dass sie keine Guzeli benützen, waren wir sehr skeptisch darüber, ob das bei unserem Hund funktioniert. Wir hörten aber direkt nach dem ersten Treffen sofort damit auf & konzentrierten uns auf die Arbeit mit dem Körper & die Verbindung zum Hund. Es ging sofort viel besser!

Es fühlte sich auch besser an, mit Kopf, Herz & Hand zu arbeiten, anstatt im Säckli nach Leckerli rumzuwursteln & zu hirnen, wann der richtige Moment der „Belohnung“ ist. Auch, dass die Bestätigung für Beda jetzt gemeinsames Spiel statt Wurst ist, ist so viel schöner und befriedigender; es fühlt sich viel mehr wie ein Team an zwischen uns. Sie kommt Tag für Tag mehr aus sich heraus, und wir genauso!

Danke an Monika & ihr ganzes Team, dass wir so lernen und uns entwickeln können.

Jelena & Tobias

erster Gedanke

Was ich versprochen habe, muss ich tun und meinen.
Auch was ich tue, muss ich meinen, denn es ist ein Versprechen.
Wenn Du akzeptierst, dass Du gewisse Dinge nie ganz wegwischen kannst, sondern immer im Tun bist, Dich immer wieder dem gleichen stellst und nochmals und nochmals….
Wenn Du tust ohne Anerkennung, ohne den Gedanken: «wenn ich das tue habe ich es für immer gelöst», wenn Du tust, um zu sehen, wenn Du tust im Vertrauen , auch wenn es manchmal nicht gelingt.
Aufstehen und weiter ohne Ausreden und jammern, ohne zu trotzen wie ein kleines Kind.
Wenn Du tust, um des Tuns Willen, wird sich Dir eine Weite eröffnen und Du erkennst und fühlst, was Tun bedeutet.
Frei von Ausreden, frei von Lügen, frei vom Karussell, frei vom Gedanken «was denken die anderen».
Die anderen…..schmerzlich erkennend, dass viel gar nicht frei sein wollen, viele gar nicht wollen, da es ihnen noch zu gut geht.
Es schmerzt, weil andere durch Krankheit, Mord, sexuellen Missbrauch gar nicht mehr können.
Es schmerzt, dies zu sehen. Es macht wütend.
Genau dann heisst es tun. Für die, die nicht mehr können. Genau um für sie da zu sein, bis das Ende naht.
Denn den anderen geht es gut.
Es ist eine Entscheidung, im stetigen Tun zu sein.

M.R.B.

20 Jahre

Ich Danke Dir für die Therapiehunde Einsätze im Lighthouse, Kinderheimen und die Besuche in den Altersheimen.

Juhu,…

Juhuiii, beim Mehrkampf im BH 3 alles geschaft .
Ein solches Resultat , mit meiner Bernhardiner Hündin zu erarbeiten ist doch einfach Hammer und das ohne Gudis . Danke Aruna , du bist eine mega Hündin .
Ja es bedeutet viieeel Arbeit , braucht viel Geduld und üben üben üben . Um Fehler zu entdecken muss man sich selber ehrlich anschauen und das Gelernte so gut wie möglich umsetzen . Fällt man, dann ists wichtig wieder aufzustehen und weiter zu machen . Denn Hund mit Freude, jedoch konseqent führen und mit dem Herzen dabei sein.
Was für mich das Wichtigste ist , das ich genau das mache, was meine Trainerin Monika Rutschmann / Bodmer sagt .
Liebe Monika , herzlichen Dank für deine Unterstützung und dein Vertrauen .
Monika Thoma

heutiges Hundeseminar

Führen = Kraft, Verantwortung wahrnehmen, Echtheit und auch tiefe Freude.
Heute habe ich zum ersten Mal in meinem Leben die Erfahrung gemacht/gespürt, dass ich lieber führe, als geführt zu werden. Denn Führen bedeutet, sein Leben selber in die Hand zu nehmen und Verantwortung für jedes Handeln zu tragen.
Sich führen lassen hingegen Ausrede/Bequemlichkeit, um nicht selber zu Tun.
Mein Hund ist mein Werkzeug im positiven Sinne, mein Begleiter und Lehrer. Er begleitet und unterstützt mich in meinem Lernen und Tun.
Respekt, Demut, Dankbarkeit gegenüber dem Wesen Hund. Führen = Respekt.
Sich einlassen, zulassen, den Mut haben, durch den Schmerz früherer Verletzungen zu gehen, dem Schmerz ins Gesicht zu schauen und ihn loszulassen, damit Neues entstehen kann, denn Leben bedeutet „gemeinsam“.
Erkannt, wie wertvoll und gross die kleinen Schritte sind….
Miriam

Ich wollte eigentlich

Liebe Monika
Ich wollte eigentlich einen Text für dich schreiben, doch es entstand etwas anderes.
Danke für Alles.
Herzliche Grüsse
Silvana

Trainingserfahrung

In den ganzen Jahren in der Hunde- und Führerausbildung Monika Bodmer habe ich meine Persönlichkeit schulen dürfen. Bei jedem Hund, den ich hatte und noch habe, konnte und musste ich mich immer wieder selber anschauen und an mir arbeiten, was nicht immer leicht und einfach war und ist.

Zurückblickend war es ein harter und stockender Weg und manches mal, wollte ich das Ganze einfach hinwerfen und sagen „ blas mir id Schue, mag nümme“. Jedoch beim Blick in die Augen meines jeweiligen Hundes, sagte ich mir dann wieder: Nein du gehst jetzt den Weg weiter, egal wie schwierig er ist.

Auch manche Entscheidungen waren nicht einfach und manche Entscheidungen waren vielleicht auch falsch, aber Situationsbezogen und zu jener Zeit, waren es die Entscheidungen, welche ich selber getroffen habe und die Verantwortung dafür getragen habe und in diesem Moment auch die richtigen waren.

Die Ausbildung bei Monika ist eine grosse Persönlichkeitsschulung, nicht immer einfach, aber spannend. Ich konnte in den ganzen Jahren viel davon profitieren und ich wäre nicht da wo ich jetzt bin.

Manches konnte und wollte ich nicht immer annehmen und dadurch geriet ich ins Stocken und blieb stehen in der Ausbildung mit dem Hund. Manchmal geriet ich auch an meine Grenzen und ich dachte, es geht nicht weiter, es ist immer gleich. Ich habe dann nur das Endresultat gesehen, aber nicht die kleinen Erfolge auf dem Weg. Das gab auch immer Rückschläge, weil ich dann nicht mehr vorwärtsmachte und stehenblieb. Wichtig für mich ist immer Vorwärtsmachen und nicht Stocken oder Stehenbleiben.

Es ist die beste Entscheidung meines Lebens bei Monika die Hunde- und mich auszubilden. Wir wachsen zu einem Team zusammen und gehen den Weg gemeinsam und Dank der Hunde schaue ich mich selber immer wieder an um bei der Ausbildung vorwärtszukommen.

Andrea

Was s’Hundetraining für mich bedütet…

Duräschnufä, abäfahrä, nöd juflä, nöd bschissä, durch d’Angst durägoh, und denn grad nomol.
Weg vo dä Fassadä, zruck zur Echtheit, zum Eifachä. Kei Show abziäh.
Mitem Tier zämäschaffä, Respekt lernä voräm Wesä.
Weg vom Missbruch, dä Kreislauf durchbrechä, wieder lernä, mich z’gspürä, lerne z‘vertraue.
Min Hund als Wegbegleiter und Lehrer.
Wertvollsti Lebensschuel, wo mir Chraft und Halt git und mich soviel wiiter vorwärts bringt als jedes Studium, jedä Titel, jedi Uszeichnig.
Miriam H.

Meine Erkenntnisse

Meine Erkenntnisse aus den langjährigen Trainings bei Monika sind:
stetes Wachstum – Veränderung – loslassen
Der Mensch neigt nur all zu gerne zur Bequemlichkeit, sich selber zu belügen und bejammern.
Ausreden und Auswege/flüchte zu finden.
Wachstum bringt Veränderung und Veränderung bedeutet loslassen. Daraus entsteht wieder Wachstum……..
Dieser Kreislauf heisst LEBEN.
Wenn ich diese 3 Worte bewusst lebe(=spüre), erkenne ich die Wichtigkeit der eigenen (auch gedanklichen) Disziplin, Konsequenz und der Philosophie der Hundetherapie und -schule Bodmer.
KOPF – HERZ – HAND
Nur wenn ich meine “ geheimen“ Gedanken (Kopf) erkenne und anerkenne, spüre ich was von Herzen kommt und somit kann ich handeln/ausführen ( Hand).
WACHSTUM = Kopf(verstehen), VERÄNDERUNG = Herz(spüren), LOSLASSEN = Hand(tun)
Dies ergibt ein Zusammenspiel von tiefer Ehrlichkeit mit dem Hund und führt zu den
„magischen“ Momenten mit meinen 4beinern.
Danke für die erkenntnis- und lehrreichen Trainingsstunden
Gabriela

Liebe Monika,liebes Team

Wir sind seid gut einem Jahr nun bei Euch und besuchen regelmässig die spannenden,lehrreichen und wirklich „andersartigen“ Hundekurse mit unserem Mischlingsrüden.Wir hätten nie gedacht,dass man innert so kurzer Zeit so viel erreichen kann.Die Bindung zwischen Tier und Mensch aber auch in der gesamten Familie zu sehen,spüren und zu erleben ist eine neue und wundervolle Erfahrung.Die verschiedenen Seminare,welche wir besuchen durften und weiterhin besuchen,bringen uns täglich weiter und lassen uns menschlich aber auch im Team zusammen als Hund und Hundeführer wachsen.Monika und ihr Team sind mit so viel Herzblut und Leidenschaft dabei,dass man sich sofort wohlfühlt und anstecken lässt.Die positive,klare, strukturierte und immer liebevolle Art entspricht uns vollumfänglich. Wir bedanken uns für all die tollen Erlebnisse zusammen mit euch,den Kindern und den Vierbeinern.

Herzlich Anja,Pepsi und Kinder

Vom Würstli zum Körper

Kennengelernt habe ich Monika bei einer Vorführung, bei der sie neben Polizeihundeführern ihr Können zeigte. Ich war sofort beeindruckt und sehr berührt. Es sah wie ein magischer Tanz aus, den die Hundeführer mit ihren Hunden tanzten. Die Hunde folgten ihren Führern vertrauensvoll und man hörte kein Wort. Diese andächtige Ruhe und Konzentration zog mich in den Bann. Damals besass ich eine beinahe taube Dobermannhündin. Ich war durchs konventionelle Hundetraining mit Würstli und Co. an meine Hundeführer-Grenzen gelangt. So verschlug es mich zu Monika Bodmer.
Schon das erste Training zeigte mir, dass ich mich hier auf völlig neuem Terrain befand. Meine Person und das Wesen meines Hundes standen im Mittelpunkt. Die Würstli wurden durch meinen Körper und das Spielen ersetzt. Somit lernte ich meinen Körper als Führungsinstrument einzusetzen und erlernte ein freudvolles Spiel zwischen Mensch und Hund. Ich lernte auch Konsequenz, eine Konsequenz, die sich durch Fairness und Klarheit auszeichnet.
Mittlerweile haben mein Mann und ich einen Malinois-Rüden und eine Parson Russel Hündin mit der Hilfe von Monika und ihrem Team aufgebaut. Das Vertrauen, das vom ersten Tag an aufgebaut wird, ist für mich unersetzlich geworden im Umgang mit meinen Hunden. Nach wie vor kann ich in jedem Training viel lernen, an mir arbeiten und gewinne immer tiefere Erkenntnisse ins Wesen Hund und unseren menschlichen Umgang damit. Auch unsere vier Kinder sind mit diesem „Hündele“ aufgewachsen und wenden es völlig natürlich an. Ich kenne die Hundetherapie- & Schule Bodmer nun schon seit 10 Jahren und freue mich auf jedes Training bei Monika und ihrem Team. Danke für Euren unermüdlichen Einsatz und Eure Unterstützung!
Liebe Grüsse
Bigna

Trainingserfahrung von Andrea Feurer

In den ganzen Jahren in der Hunde- und Führerausbildung Monika Bodmer habe ich meine Persönlichkeit schulen dürfen.
Bei jedem Hund, den ich hatte und noch habe, konnte und musste ich mich immer wieder selber anschauen und an mir arbeiten, was nicht immer leicht und einfach war und ist.
Zurückblickend war es ein harter und stockender Weg und manches mal, wollte ich das Ganze einfach hinwerfen und sagen „ blas mir id Schue, mag nümme“. Jedoch beim Blick in die Augen meines jeweiligen Hundes, sagte ich mir dann wieder: Nein du gehst jetzt den Weg weiter, egal wie schwierig er ist.
Auch manche Entscheidungen waren nicht einfach und manche Entscheidungen waren vielleicht auch falsch, aber Situationsbezogen und zu jener Zeit, waren es die Entscheidungen, welche ich selber getroffen habe und die Verantwortung dafür getragen habe und in diesem Moment auch die richtigen waren.
Die Ausbildung bei Monika ist eine grosse Persönlichkeitsschulung, nicht immer einfach, aber spannend. Ich konnte in den ganzen Jahren viel davon profitieren und ich wäre nicht da wo ich jetzt bin.
Manches konnte und wollte ich nicht immer annehmen und dadurch geriet ich ins Stocken und blieb stehen in der Ausbildung mit dem Hund. Manchmal geriet ich auch an meine Grenzen und ich dachte, es geht nicht weiter, es ist immer gleich. Ich habe dann nur das Endresultat gesehen, aber nicht die kleinen Erfolge auf dem Weg. Das gab auch immer Rückschläge, weil ich dann nicht mehr vorwärtsmachte und stehenblieb. Wichtig für mich ist immer Vorwärtsmachen und nicht Stocken oder Stehenbleiben.
Es ist die beste Entscheidung meines Lebens bei Monika die Hunde- und mich auszubilden. Wir wachsen zu einem Team zusammen und gehen den Weg gemeinsam und Dank der Hunde schaue ich mich selber immer wieder an um bei der Ausbildung vorwärtszukommen.
Andrea F.

Zu jedem Ziel gehört ein Weg

In all den Jahren; in denen ich in der Hundetherapie-und Schule dabei bin, führte mich mein Weg über Wiesen, Stock und Stein, bergab und bergauf. Oft fiel ich auch hin. Jedoch mit Hilfe und einem klaren Schubs von Monika stand ich wieder auf und ging diesen Weg weiter. Manchmal war es für mich schwierig, auf meiner gewählten Spur zu bleiben. Da ich aber weiter gehen wollte, musste ich mich voll disziplinieren, mich ehrlich anschauen und mich dem entsprechend korrigieren. Oft musste ich meinen Mut sammeln und Grenzen überbrücken, um wieder einen Schritt vorwärts zu kommen. Einige Male ruhte ich mich auf den Lorbeeren aus. Jedoch die Reaktion meiner Bernhardiner Hündin liess nicht lange auf sich warten. Mit ihrem Verhaltenl zeigte sie mir ganz deutlich: machst du nicht….., so will ich auch nicht. Willkommen auf der Erde. Genau an diesem Punkt erwachte ich und mein erster Gedanke „verflixt“ Nun wusste ich was zu tun ist. So habe ich bei Monika gelernt immer weiter zugehen, auch wenn ein Erfolg da ist, oder es schwieriger wird. Stehen bleiben bedeutet verlieren
Für mich hat jetzt ein neuer Weg begonnen. Ich darf Senioren Hundetraining geben. Nun kann ich mein gelerntes und mein Wissen jemand anderem weitergeben. Ich lerne dabei selber sehr viel dazu, weil jede Bewegung , die wichtige Körperspannung bewusst gezeigt werden muss. Da bei mir oft der Automatismus herrscht, wurde es mir bei der ersten Lektion erschreckend klar. Es braucht noch mehr Selbstkritik und eigene Disziplin, um all mein Wissen ohne Verkrampfung oder Verbissenheit sauber weiter geben zu können. Für mich ist dies eine grosse Herausforderung, die ich mit Freude angenommen habe.
Liebe Monika,
für all das Gelernte und für dein grosses Vertrauen, danke ich dir von ganzem Herzen
Monika Thoma

Lerne Dinge

Lernen Dinge die ich will, durchzuziehen, lernte ich dank meines Hundes. Die Hündin nimmt mich, wenn ich etwas nicht durchziehe und aufgebe nicht ernst, sie ist für mich der beste Trainer den ich haben kann. Mittlerweile kenne ich sie immer besser und sie mich auch, es ist toll zu merken wie wir zum Team werden und immer mehr eine Einheit sind. Doch bevor ich so weit kam, musste ich lernen meine Ziele durchzuziehen und nicht, wenn es anstrengend wird, aufzugeben. Ich bin meiner Hündin gegenüber sehr dankbar, da sie mir immer wieder aufzeigt, was ich alles erreichen kann. Ich freue mich auf die Zukunft und ich gebe „volle pulle“!!!!!!!

Seraina B. 14 Jahre

Am Anfang

Am Anfang die Begeisterung: wow so wie die, das will ich auch. Kurz darauf die Ernüchterung: hoppla, viel Arbeit, Erkenntnis meine Unsicherheiten sind viel grösser als gedacht, Arbeit mit Hund = vor allem Arbeit an mir.
Lange Zeit immer wieder die Frage, weshalb tu ich mir das eigentlich an? Doch ich spürte immer wieder, es ist der richtige Weg auf dem ich bin. Ja, man muss wollen, Änderung wollen, Fehler einsehen und verbessern wollen. Ich scheiterte leider mit meinem ersten Hund. Ich schämte mich, war wütend, traurig. Dann aber, für mich, eine der wichtigsten und schönsten Erfahrungen überhaupt: ich werde getragen, mir wird die Möglichkeit gegeben, weiter zu machen und weiter zu lernen, ohne Vorwürfe.
Inzwischen kommt manchmal echte Freude über das, was ich bereits erreicht habe, persönlich und mit meinem Hund, immer im Bewusstsein dass ich noch weiter will.
Ich habe meinen Weg gefunden und ich werde ihn weitergehen für mich, für meine Kinder und meine Tiere.
Corina B.

Meine Erfahrung mit Lenn

als ich Lenn von Monika um zu trainieren übernahm, spürte ich sofort das etwas mit einer sehr grossen Willenskraft mir folgt, jedoch nicht zu 100% bei mir ist. Genau dieses Thema habe ich auch mit meinem Hund. Lenn spiegelte genau alle Themen welche ich mit meinem Hund ebenfalls habe. Das zeigte mir einmal mehr, nicht der Hund ist das „Problem“, sondern definitiv der Mensch. Lenn widerspiegelte mein Verhalten komplett. Bei jeder Person die Lenn führte, reagierte er anders und zeigte genau auf, was das Thema des jeweiligen Hundeführers ist. Diese Erfahrung, war sehr verblüffend und sie ist, für mich, ein Ansporn um weiter an mir zu Arbeiten damit ich mit meinem Hund ein Team werden kann.
Seraina B.