Erzählungen von Hundeschülern

Nicht nur Geschichten, nein mehr als dies, Erfahrungen und Erkenntnisse, die das Leben bereichern und verändern.

Nick & Laya

Vor etwa 8 Monaten trat Laya in mein Leben. Ein Wirbelwind auf vier Pfoten, die meine Welt auf den Kopf stellte. Sie war gerade einmal ein Jahr alt und ich war ein Neuling in der Welt der Hunde. Die sehr unsichere Hündin bellte andere Hunde an, jagte Autos nach und erschreckte den ihr unbekannten Besuch. Über den Tipp eines Bekannten fanden wir zufällig den Weg in die Hundeschule Bodmer.

Schnell lernte ich, dass Laya nicht die einzige unsichere von uns Beiden war und dass ich noch viel mehr zu lernen hatte als sie. Eine der wichtigsten Lektionen, die ich durch Laya gelernt habe, ist die Erkenntnis, dass das Verhalten meines Hundes oft ein Spiegelbild von mir selbst ist. Wenn ich ruhig und gelassen bin, reflektiert sich das in Layas Verhalten. Doch wenn ich gestresst oder unsicher bin, spiegelt sich das ebenso in ihrem Verhalten wider. Diese Erkenntnis hat mir geholfen, nicht nur an Layas Ausbildung zu arbeiten, sondern auch an mir selbst.

Was als Erziehung und Ausbildung für sie und für mich begann, entfaltete sich schnell zu einer Leidenschaft für den Hundesport. So stecken wir nun mitten in der Vorbereitung für unsere BH-VT Prüfung.

Die einst unsichere Laya gewann rasch an Selbstbewusstsein und Stärke, und es erfüllte mich mit Freude, zu beobachten, wie sie aus ihrer Schale herauskam und zu strahlen begann. Durch konsequentes Training, unter der professionellen Anleitung von Monika, und durch unsere unermüdliche Arbeit stärken wir täglich unsere Bindung und werden mehr und mehr zu einem Team. Ich bin gespannt, wo uns unser Weg noch hinführt!

DANKE Monika für deinen unermüdlichen Einsatz!!!

Brief an Max

Hallo Max,

I stell mir vor, wiä Du zämä mit Dim Rudel amä Bächli im Gras liegsch.
Alles rund um Dich isch Liecht, nüt tuet Dir weh, keine tuet hektisch.
Du chasch eifach sii und gnüssä…. gsehsch z’friedä us….
Viellicht treffed mir eus denn ämol a dem Bächli, wenni au i diä ander Welt überägoh.
Und bis denn hani no Einiges vor.
Dä ABRI-Hof, d’Hallä, all diä Projekt, wo Liechtblick schenked….
Mit Dir hät für mich alles agfangä und jetz isch d’Lia cho.
Dä Afang isch schwierig gsi und Du und d’Monika händ viel Geduld brucht mit mir.
Ha vieles falsch gmacht, doch au vieles glernt, woni jetz chan besser machä…und wiiter goht’s.
Du häsch mir so vieles geh, was mer gar nöd chan mit Wort sägä.
Wenni truurig wird und Di vermissä, denki a all das, was mir zämä erläbt händ und wie sich mis Lebä mit Dir a minerä Siitä veränderet hät.
Denn gspühri Di ganz nöch i mim Herz und weiss, dass Eusen Weg zämä wiitergoht, eifach andersch.
D’Lia und ich gänd jetz als «Wiiberhuushalt» Gas und Du bisch vo Obä däbii.

DANKÄ Bubi-Max für diä gschenkt Zyt do uf dä Erdä. Ha Di liäb. ❤🐾

Gedanken von Monika

Im Wissen, dass Du immer in meiner Nähe bist, es gibt Tage, wo das Einstehen für die Kinder in Kinderheimen müde macht…
und dann gehst Du… blickst auf… siehst dies… weiter gehts… 🐺🐴♥︎
Monika Bodmer

Quino & Vanessa

Mit Herz & Leidenschaft dabei.. Anfangs Juli 2023 holte ich mir meinen 8 Wochen alten Malinois Welpen Quino. Er ist mein erster eigener Hund. Durch die Empfehlung eines Freundes startete ich dann mitte Juli 2023 das Training bei Monika. Nach ein paar Monaten dachte ich mir „wir machen keinen Fortschritt mehr, wir bleiben stehen“. Monika hat mir gesagt du kannst trainieren oder TRAINIEREN mit dem Hund. Wenn du nicht ein paar Minuten vom Training mit Herz und Leidenschaft dabei bist kannst du stundenlang weiter trainieren und hast danach trotzdem nicht trainiert. Daraufhin habe ich mich die nächste Zeit täglich darauf fixiert mit Herz & Seele völlig beim Hund zu sein im Training. Das Ergebnis zeigt sich von alleine, Quino und ich sind schon nach 2 Wochen näher zusammen gewachsen und funktionieren nun mehr als Team als zuvor!

Quino gibt und lernt mir so vieles, es macht einfach nur Spass zu sehen wie viel Freude & Dankbarkeit er im Training versprüht, wenn ich diese von Herzen mit ihm teile. Danke Monika, wir bleiben dran! 🥰

Gedicht von Pascal

Für Monika

Aus Büchern weiss ich, Hundeausbildung, das geht leicht!
Nach einer Lektion Monika weiss ich, was das Seich, vielleicht?
Monika sieht einfach alles und greift ein.
Ja ja, bei vielen Hundeführer muss das so sein.
Nach jeder Lektion sind Hund und Führer happy.
In der Box gibt’s für die Vierbeiner das verdiente Napy.
Aber auf den Lorbeeren ausruhen, das geht nicht,den in dieser Hundeschule sind wir alles, nur nicht liederlich.
Heute gilt nur Spass und Disziplin,denn auf’s Podium wollen alle hin!
Keine Sorge, Verlierer gibt’s heute keine,dafür sorgen die ABRI-Wölfe, alias Glücksschweine.
Ich danke herzlich für die vielen Hunde-Sport-Stunden.
Ich verspreche, Flipper und ich drehen noch viele Runden.
Herzlichst

Pascal & Flipper

Amalia

«Mali» und ich hatten das grosse Glück, dass wir von Anfang an in der Hundetherapie und -schule Bodmer waren. Mit 8 Wochen und einem Tag durften wir ins erste Training bei Monika und die Lektion lautete «Streicheln, streicheln, streicheln». Die kleine Malinois Hündin wollte sich nämlich überhaupt nicht anfassen lassen und zu anderen Leuten wollte sie sowieso nicht. Wegdrücken, knurren und «umezappeln» nütze vortan nichts mehr, denn von da an, wurde sie konsequent gestreichelt. Anfangs skeptisch, fand sie irgendwann «ok, dann sollen die mich streicheln» und mittlerweile geniesst sie es sogar.

Dank dieses konsequenten und liebevollen Trainings ist es nun möglich, dass Amalia als Therapiehündin im Einsatz vom Verein ABRI ist. Ich bin sehr berührt, wenn ich sie nun so sehe, wie die Kinder mit ihr spielen, trainieren oder sich einfach neben sie setzen und sie streicheln. Sogar an der Berufsmesse mit vielen Kindern & Jugendlichen war Amalia dabei, war neugierig, wer alles an den Stand kam und bekam viele Streicheleinheiten. Mali, ich bin stolz auf dich, du machst das super. Neben den Therapiebesuchen sind wir auch gemeinsam im Hundesport unterwegs. Dabei lerne ich sehr viel von meiner Hündin. Sie zeigt mir auf, dass sie eine ruhige und konsequente Hundeführerin braucht, anstatt nervöses «Gehaspel» und Unsicherheit. Das gilt fürs Training und natürlich auch im Alltag.

Im Juni starteten wir in unserer ersten Prüfung im BH/VT und es folgten weitere Prüfungen im IBGH1-3. Unglaublich, aber wahr… wir haben uns sogar für die Schweizermeisterschaft qualifiziert, daran hätte ich nicht mal im Traum gedacht. So starteten wir an der SM 2023 mit ziemlicher Nervosität bei Regen, Schnee und Kälte und gaben unser Bestes und wir haben bestanden. Juhuuu, einfach Wahnsinn 🙂. Dankbar und alles andere als selbstverständlich, wie diese Hündin motiviert und immer bereit ist und auch, dass unsere Trainerin Monika uns diese Möglichkeit gegeben hat und unterstützend an unserer Seite war.

DANKE Monika, dass du uns begleitest und uns aufzeigst, was in dieser Philosophie alles möglich ist. Einfach mega, dass wir Teil davon sind. 💜

Oski & Gaby

Im Juli 2019 zog Oski in unsere Familie ein und die Freude war gross. Den seit meiner Kindheit wünschte ich mir einen Hund und der Golden Retriever war in meinen Augen der perfekte Familienhund der einfach neben her geht. 😊

Nach kurzer Zeit war aber klar, dass Oski sehr viel Energie hat und viele Situationen nicht so einfach waren, wie ich mir das vorstellte. Begegnungen mit anderen Hunden wurden zu einer Tortur. Er sprang in die Leine, bellte andere Hunde schon von weitem an, knurrte und riss mich sogar eines Tages zu Boden. Da halfen auch die besten Guetzli nichts…

Nach etwa einem Jahr und diversen Anlaufstellen später habe ich den Tipp mit der Hundetherapie und -schule Bodmer erhalten. Bereits nach wenigen Trainings war eine Verbesserung spürbar und mir wurde aufgezeigt, dass das Problem eben nicht der hibbelige Goldi war, sondern ich lernen muss zu führen. Nun sind wir seit drei Jahren dabei und durften enorm vieles lernen bei Monika. Durch die Trainings stieg auch die Freude am Hundesport und so absolvierten wir nach einigen Patzern 😉 erfolgreich die IBGH 1-3 Prüfungen.

Dieses Jahr konnten wir uns sogar für die SM im IBGH 3 qualifizieren, unglaublich. Wir sind sehr dankbar, dass wir den Weg zu Monika gefunden haben und diesen Weg gehen dürfen. Unterdessen gehört auch Juna, unsere deutsche Schäferhündin 17 Monate jung, zu unserem Rudel und wir sind gespannt auf alles was noch kommt. 😊

Dalia & Rahel

«Ich hatte zwei ganz verschiedene Hunde und mit Monika ging und gehe ich mit beiden den richtigen Weg. Wir sind Monika und ihrem Team sehr dankbar für ihre grosse Unterstützung!»
Rahel, Familienhundeführerin

Zu Monika bin ich vor langer Zeit gekommen mit meinem Hund Pablo. Pablo war aggressiv und die Spaziergänge waren schwierig und einschläfern, was mir empfohlen wurde, war für mich keine Option. Ja die Probleme waren nicht von heute auf morgen weg, aber wir haben viel, sehr viel trainiert und Pablo wurde und war ein toller Begleiter. Nun habe ich eine neue Hündin – Dalia. Eine Hündin aus dem Tierschutz welche einen grossen Rucksack mitbrachte.
Nach ihrer Ankunft haben wir erkannt, dass sie diverse schwerwiegende gesundheitliche Probleme hatte und immer noch hat. Nach intensiver Behandlung konnten wir nach einiger Zeit das Training bei Monika starten. Eine Hündin welche Angst vor fast allem hatte und sich eigentlich nur zuhause wohlfühlte.
Ja zuhause funktionierte alles gut, aber mein Hund soll doch mehr von der Welt erleben. Wir gehen wöchentlich ins Training und bauen das Training in unseren Alltag ein. Heute gibt es noch Situationen vor welchen Dalia Angst hat, aber wir haben solch grosse Fortschritte gemacht. Heute können wir zusammen Zugfahren, entdecken neue Situationen und meistern diese zusammen. Ich konnte mit dem Training Vertrauen und Bindung zu meinen Hunden aufbauen und lerne immer weiter.
Ohne Monika wären wir heute nirgends. Meine Hunde und das Training haben mir gezeigt, dass die Linie von Monika bei ganz unterschiedlichen Hunden funktioniert. Heute kommen auch meine Kinder mit ins Training und es ist schön zu sehen, wie auch sie lernen mit den Tieren zu trainieren.

Der Mischling in der Sporthundegruppe

Im August 2020 kam Hank mit ca. 6 Monaten zu mir. Während Corona habe ich ihn via Tierschutz als meinen ersten eigenen Hund aus Spanien adoptiert. Ich hatte Hank zuvor noch nie live geshen und ehrlicherweise war diese Entscheidung gelinde gesagt nicht gerade optimal. Mit sehr viel Freude habe ich Hank begrüsst, diese Freude wurde aber schnell von der Übferforderung mit dem kleinen Wirbelwind der noch nichts kannte stark betrübt.

Nach ca. 3 Monaten sind wir per Zufall zu Monika in die Hundeschule gekommen. Wo wir heute stehen würden ohne diesen glücklichen Zufall weiss ich nicht, ich weiss aber das mir und vorallem Hank nichts besseres hätte passieren können. Heute trainiert Hank in der Sporthundegruppe und meistert meine Angstsituationen immer besser oder sie sind schon garkein Thema mehr, für ihn ;).

Seine Freude am Schnüffeln nutzen wir und gehen regelmässig zum Fährten. Der Bubi mit den Lampiohren und den weissen Socken hatte mit mir nicht immer den einfachsten Weg aber heute besucht er sogar Kinder in Kinderheimen und zeigt mir jeden Tag, dass in ihm so viel mehr steckt als ich zu glauben denke. Wie man im Foto sieht tarnt er sich auch echt schon gekonnt in der Gruppe :).

Len

… vermisse Dich💔, danke für das gelernte…für das Kämpfen durch meine Krankheit… gelernt weiter zu machen.. danke für die Kinderheim besuche, du wirst Ihnen fehlen… danke was du meinen Schülern gelernt hast… immer in meinem ❤️

Len🐺

Lupo & Toni

Im Juni 2018 kam Lupo als kleiner Labrador-Welpe zu uns. Nach einem Deutschen Schäferhund, mit dem ich im Dienst arbeitete, war Lupo die Antwort auf den Kompromiss zwischen Familien- und Sporthund. Diese Erwartungen meistert Lupo hervorragend, so wedelt seine Rute im Turbomodus wenn ihn die Mädchen führen oder knuddeln.

Seine Arbeitsstärken zeigte er bereits mit 18 Monaten bei der ersten BH1 Prüfung. Dabei überzeugte er schon mit 99 von 100 Punkten bei der Fährte. Nach einer weiteren BH1 Prüfung wählten wir den Weg der IGBH-Prüfungen und arbeiteten uns hoch, bis in die höchste Klasse IGBH-3, die wir im Herbst 2022 erfolgreich bestanden.

Um die Stärken im Fährten zu fördern, trainierten wir nebenbei auf die Fährtenprüfung hin. Bereits im zweiten Versuch bestanden wir die IFH-1 Prüfung und nur zwei Monate später die IFH-2 Prüfung im Sommer 2022. Das Wissen über die zu erwartenden Würschtlis lassen Lupo immer wieder über die extreme Prüfungsdistanz von 1800 Schritten konzentriert fährten.

Seine gute Nase kommt Lupo auch bei seinem Hobby zu Gute – schon manch attraktive Hündin konnte er so erschnüffeln. :-) Seine Vielseitigkeit zeigte Lupo auch bereits bei einem Besuch in einem Kinderheim.

Danke mein Bubi, dass du mich auf meinem Weg begleitest und mit mir auch über die grossen Steine gehst! Ich bleibe gespannt, wo unser Weg noch hingeht.  Als nächstes Ziel haben wir uns die Qualifikation für die Schweizermeisterschaft im IGBH gesteckt. Das Training geht also weiter.

Unsere Onatha

9 Jahre ist sie jung! :-) Sie läutete den Beginn der Therapiehunde in der Hundetherapie und -schule Bodmer ein. Sie war der Anfang. Ich hatte zuvor immer nur grosse Hunde. Sie eroberte uns sofort mit ihrer gutmütigen, ruhigen und lebensfrohen Art. In der Therapie spürt sie genau, was zu tun ist. Sie liegt, sitzt oder spielt so, wie es ihr Gegenüber gerade braucht. Ich bin stolz und berührt, wie sie das alles selbständig macht. Sie vertraut mir und ich ihr. Danke für alles, kleine Grosse!

Besuch Kinderpsychiatrie Männedorf

Gabi mit Oski:
«Die leuchtenden Kinderaugen sagen mehr als viele Worte. Oski und ich sind dankbar, dass wir in der Kinderpsychiatrie dabei sein durften und freuen uns darauf den Kindern beim nächsten Besuch wieder solch ein Moment schenken zu dürfen.»

Toni mit Lupo:
«Ich durfte zusammen mit Lupo beim Besuch der Kinderpsychiatrie Männedorf dabei sein. Ich war sehr gespannt darauf, was uns dort erwarten wird. Schon bei unserer Ankunft war die Vorfreude der Kinder, welche sich gerade in der Pause auf dem Pausenplatz befanden spür- und hörbar. Mit dem Start unserer Vorführung, wurde es aber ruhig und die Kinder schauten uns gespannt zu.
Als sich die Kinder einen Hund mit Hundeführer aussuchen durften, wurde ich sofort von einem Jungen ausgewählt, der Labradore liebt. Er legte sogleich los und ging mit Lupo zusammen über die Hürden. Beim Versteckspiel des Hundespielzeugs kamen sowohl der Junge als auch Lupo so richtig in Fahrt und spornten sich gegenseitig zu besseren Verstecken, respektive besserem Suchen an.
Der Wille der Kinder, etwas Neues auszuprobieren und sich in solch kurzer Zeit auf eine neue Situation einzulassen, beeindruckte mich besonders. Ich freue mich bereits auf den nächsten Besuch und bin wieder gespannt wer oder was uns erwarten wird.»

Nicole mit Namida:
«Der gestrige Besuch in der Kinderpsychiatrie Männedorf mit unseren Therapiehunden von der Hundetherapie und -schulde Bodmer war für mich einmal mehr total eindrücklich. Es fasziniert und berührt mich sehr, wie die unterschiedlichsten Hunde mit ihren einzigartigen Charakteren den Kindern und Jugendlichen in der kurzen Zeit unseres Besuchs ihre teils anfängliche Angst im Nu wegzauberten und dafür ein Strahlen in den Augen und ein Lächeln auf den Lippen hinterliessen. Hoffentlich hält dieses Strahlen und Lächeln noch lange an und erinnert uns alle auch viel später immer wieder an diese bewegenden Augenblicke in Männedorf.
Danke von Herzen an Monika Bodmer von der Hundetherapie und -schule Bodmer, dass meine Mali-Hündin Namida und ich dabei sein durften.»

Erfahrungsbericht Esma & Päde

Nach einer Odysee von vielen Leckerlis und verschiedenen Hundetrainern (1.5 Jahre – 2 verschiedene HT – unterschiedliche Methoden), von welchen uns keiner bei unserer Problematik helfen konnte, sind wir im Januar 2023 durch eine Bekannte bei der Hundetherapie- und schule Bodmer gelandet.
Die tägliche Herausforderung lag bei den Hundebegegnungen. Unser Schäfer-Mix Kan (Strassenhund aus Ibiza) eskalierte an der Leine bei so ziemlich jedem Hund und dies distanzunabhängig. Wir hatten die Hoffnung schon praktisch aufgegeben dieses Problem überhaupt noch in Griff zu kriegen, da uns von den vorgängigen Hundetrainern mitgeteilt wurde, dass Kan ein Traumata habe und nichts helfe.
Heute 3.5 Monate bei Monika sind wir im Stande ohne Eskapaden auf naher Distanz an Hunden vorbeizulaufen und auf dem Hundetrainingsplatz gar mit Ihnen auf engem Raum zu trainieren. Monika half und hilft uns den Hund als HUND zu verstehen und richtig zu agieren und reagieren. Jede Stunde/Minute bei der Hundetherapie- und schule Bodmer ist eine Bereicherung für Hund und Mensch.

Gruss und schöns Tägli

Esma und Päde

Erfolge im Hundesport

Vor 5 Jahren sah ich Monika und ihre Schüler mit ihren Hunden im Rahmen eines Schutztrainings. Ich dachte „Poah, wie machen die das? Das möchte ich auch können.“ So startete ich bei Monika und lernte, dass Hundeausbildung und Hundesport nicht nur ein Chrampf ist, sondern auch Spass macht. Mir wurde eine ganz neue Welt der Hundeausbildung geöffnet, die ich so nicht kannte. Leider kam ich mit dem Deutschen Schäferhund erst viel zu spät zu Monika, zu viel lief in der Vergangenheit schief.

Auch im sechsten Jahr bei Monika, mit Hund Nummer zwei ist es immer noch ein Chrampf, aber im positiven Sinn von „Herausforderung, Sich Weiterentwickeln, Arbeit, Wiederholungen, Ausdauer…..“ – Spass macht es umso mehr.

Wir arbeiten fleissig weiter als Team und sind gespannt was die Zukunft so bringt

Toni S.

Die italienische Treppe

Wir sind seit mehreren Jahren mit unseren beiden Rüden bei Monika im Training und haben dort gelernt unsere Hunde konsequent und mit Herz, Hand und Verstand zuführen, dass es dabei für uns aber noch viel zu Lernen gibt zeigte unser letzter Urlaub in Italien. Im unserem Ferienhaus gab es eine sehr steile Wendeltreppe, einer unserer beiden Hunde war einfach nicht dazu zubewegen, diese Treppe hochzusteigen. Wir haben alles versucht, erst wollten wir den Hund an der Leine hochführen, doch er wich panisch zurück zappelte und geriet ins rutschen, danach versuchten wir es mit Locken und Leckeren, platzierten sogar den «Prosciutto di Parma» auf den Stufen der Treppe doch mehr als eine Stufe wollte der Hund einfach nicht hoch gehen. Verzweiflung machte sich bereit, denn das Schlafzimmer lag im oberen Stockwerk und wir wollten den Hund Nachts ungern alleine unten lassen. Also schrieben wir Monika und schilderten ihr die Situation. Monika war zwar gerade an einem Wettkampf nahm sich aber trotzdem die Zeit für ein Telefonat mit uns. Als erstes wusch sie uns mal kräftig die Kappe; „Wie lange seit ihr jetzt bei mir im Training? Wie kommt ihr darauf den Hund mit Leckerli zu locken? Ihr macht so alles nur noch schlimmer“ danach erklärte uns Monika was zu tun ist; „nehmt den Hund an die Leine, kurz ohne Spielraum und führt ihn eng an euch die Treppe hoch, lasst ihn nicht zurück weichen, macht Pausen falls nötig, begleitet ihn und bleibt dabei ruhig und sicher.“ Gesagt getan; wir nahmen den Hund also an die kurze Leine und ab ging’s zur Treppe, anfangs sträubte er sich wollte zurück weichen die ersten drei Stufen mussten wir ihn mit der Leine am Halsband hochziehen, wir machten viele Pausen und ab der fünften Stufe lief er immer noch widerwillig mit, die letzten Stufen nahm er selbstständig oben angekommen lobten wir ihn und sendeten Monika ein Foto unseres Erfolgs. Besonders erstaunte uns, dass der Hund beim nächsten Mal nur Unterstützung bei der ersten Stufe brauchte, den Rest der Treppe nahm er selbstständig und schon bei dritten Versuch ging er die Treppe einfach hoch als wäre nie etwas gewesen.

Wir waren sehr dankbar für Monikas Unterstützung, ohne sie hätten wir uns wohl nicht geraut „die Sache durchzuziehen“ wir brauchten diese Bestärkung und den Tritt in die richtige Richtung.

Dini Hundeschuel isch supper, mer lernt ned nur wie mer de Hund muess füere sondern au de Hund chene zverstah. Danke für dini Geduld und das euis dis wüsse witergibsch 🙏

Tairo

„Tairo ist mit 3 1/2 Jahren zu uns gekommen. Die Vorbesitzerin hatte uns vorgewarnt, dass Pfotenputzen und Fellpflege nur mit viel Leckerlis zu bewerkstelligen ist. Wir haben uns mit diesem Umstand nie angefreundet und suchten nach Hilfe und Unterstützung für dieses Problem. Durch Empfehlungen sind wir dann zu Monika in die Hundeschule Bodmer gelangt.
Und siehe da, nach nur 1 Training können wir ohne Probleme Tairo die Pfötchen putzen, bürsten + pflegen. Wir haben natürlich gleich weitere Trainings gebucht und sind erstaunt und begeistert, wie viel Potential noch in unserem Hund steckt, welches wir gar nicht erwartet haben. Mit viel Spiel und Herz sind wir nun auf einem tollen Weg miteinander.
Wir möchten dem gesamten Team aus vollem Herzen danken für ihre tolle Arbeit an uns und mit Tairo.
Rebekka, Justin & Tairo“

Unser Weg bei Monika

Wir hatten unseren Hund Beda erst 7 Monate, als wir bei Monika anfingen. Vorher arbeiteten wir viel mit Guzeli&Würstli. Sie war 4 Jahre alt bei der Adoption und hatte vorher keinerlei Training, weder Leinelaufen noch Abrufen. Sie würdigte uns oft keines Blickes und war sehr einzelgängerisch.

Mit Guzeli funktionierte bald das eine oder andere Kommando, aber nie so richtig, und wir spürten, dass wir keine richtige Bindung zwischen uns & Beda aufbauen können. Als uns Monika beim ersten Training eklärte, dass sie keine Guzeli benützen, waren wir sehr skeptisch darüber, ob das bei unserem Hund funktioniert. Wir hörten aber direkt nach dem ersten Treffen sofort damit auf & konzentrierten uns auf die Arbeit mit dem Körper & die Verbindung zum Hund. Es ging sofort viel besser!

Es fühlte sich auch besser an, mit Kopf, Herz & Hand zu arbeiten, anstatt im Säckli nach Leckerli rumzuwursteln & zu hirnen, wann der richtige Moment der „Belohnung“ ist. Auch, dass die Bestätigung für Beda jetzt gemeinsames Spiel statt Wurst ist, ist so viel schöner und befriedigender; es fühlt sich viel mehr wie ein Team an zwischen uns. Sie kommt Tag für Tag mehr aus sich heraus, und wir genauso!

Danke an Monika & ihr ganzes Team, dass wir so lernen und uns entwickeln können.

Jelena & Tobias

Erster Gedanke

Was ich versprochen habe, muss ich tun und meinen.
Auch was ich tue, muss ich meinen, denn es ist ein Versprechen.
Wenn Du akzeptierst, dass Du gewisse Dinge nie ganz wegwischen kannst, sondern immer im Tun bist, Dich immer wieder dem gleichen stellst und nochmals und nochmals….
Wenn Du tust ohne Anerkennung, ohne den Gedanken: «wenn ich das tue habe ich es für immer gelöst», wenn Du tust, um zu sehen, wenn Du tust im Vertrauen , auch wenn es manchmal nicht gelingt.
Aufstehen und weiter ohne Ausreden und jammern, ohne zu trotzen wie ein kleines Kind.
Wenn Du tust, um des Tuns Willen, wird sich Dir eine Weite eröffnen und Du erkennst und fühlst, was Tun bedeutet.
Frei von Ausreden, frei von Lügen, frei vom Karussell, frei vom Gedanken «was denken die anderen».
Die anderen…..schmerzlich erkennend, dass viel gar nicht frei sein wollen, viele gar nicht wollen, da es ihnen noch zu gut geht.
Es schmerzt, weil andere durch Krankheit, Mord, sexuellen Missbrauch gar nicht mehr können.
Es schmerzt, dies zu sehen. Es macht wütend.
Genau dann heisst es tun. Für die, die nicht mehr können. Genau um für sie da zu sein, bis das Ende naht.
Denn den anderen geht es gut.
Es ist eine Entscheidung, im stetigen Tun zu sein.

M.R.B.

20 Jahre

Ich Danke Dir für die Therapiehunde Einsätze im Lighthouse, Kinderheimen und die Besuche in den Altersheimen.

Juhu,…

Juhuiii, beim Mehrkampf im BH 3 alles geschaft .
Ein solches Resultat , mit meiner Bernhardiner Hündin zu erarbeiten ist doch einfach Hammer und das ohne Gudis . Danke Aruna , du bist eine mega Hündin .
Ja es bedeutet viieeel Arbeit , braucht viel Geduld und üben üben üben . Um Fehler zu entdecken muss man sich selber ehrlich anschauen und das Gelernte so gut wie möglich umsetzen . Fällt man, dann ists wichtig wieder aufzustehen und weiter zu machen . Denn Hund mit Freude, jedoch konseqent führen und mit dem Herzen dabei sein.
Was für mich das Wichtigste ist , das ich genau das mache, was meine Trainerin Monika Rutschmann / Bodmer sagt .
Liebe Monika , herzlichen Dank für deine Unterstützung und dein Vertrauen .
Monika Thoma

Heutiges Hundeseminar

Führen = Kraft, Verantwortung wahrnehmen, Echtheit und auch tiefe Freude.
Heute habe ich zum ersten Mal in meinem Leben die Erfahrung gemacht/gespürt, dass ich lieber führe, als geführt zu werden. Denn Führen bedeutet, sein Leben selber in die Hand zu nehmen und Verantwortung für jedes Handeln zu tragen.
Sich führen lassen hingegen Ausrede/Bequemlichkeit, um nicht selber zu Tun.
Mein Hund ist mein Werkzeug im positiven Sinne, mein Begleiter und Lehrer. Er begleitet und unterstützt mich in meinem Lernen und Tun.
Respekt, Demut, Dankbarkeit gegenüber dem Wesen Hund. Führen = Respekt.
Sich einlassen, zulassen, den Mut haben, durch den Schmerz früherer Verletzungen zu gehen, dem Schmerz ins Gesicht zu schauen und ihn loszulassen, damit Neues entstehen kann, denn Leben bedeutet „gemeinsam“.
Erkannt, wie wertvoll und gross die kleinen Schritte sind….
Miriam

Ich wollte eigentlich

Liebe Monika
Ich wollte eigentlich einen Text für dich schreiben, doch es entstand etwas anderes.
Danke für Alles.
Herzliche Grüsse
Silvana

Trainingserfahrung

In den ganzen Jahren in der Hunde- und Führerausbildung Monika Bodmer habe ich meine Persönlichkeit schulen dürfen. Bei jedem Hund, den ich hatte und noch habe, konnte und musste ich mich immer wieder selber anschauen und an mir arbeiten, was nicht immer leicht und einfach war und ist.

Zurückblickend war es ein harter und stockender Weg und manches mal, wollte ich das Ganze einfach hinwerfen und sagen „ blas mir id Schue, mag nümme“. Jedoch beim Blick in die Augen meines jeweiligen Hundes, sagte ich mir dann wieder: Nein du gehst jetzt den Weg weiter, egal wie schwierig er ist.

Auch manche Entscheidungen waren nicht einfach und manche Entscheidungen waren vielleicht auch falsch, aber Situationsbezogen und zu jener Zeit, waren es die Entscheidungen, welche ich selber getroffen habe und die Verantwortung dafür getragen habe und in diesem Moment auch die richtigen waren.

Die Ausbildung bei Monika ist eine grosse Persönlichkeitsschulung, nicht immer einfach, aber spannend. Ich konnte in den ganzen Jahren viel davon profitieren und ich wäre nicht da wo ich jetzt bin.

Manches konnte und wollte ich nicht immer annehmen und dadurch geriet ich ins Stocken und blieb stehen in der Ausbildung mit dem Hund. Manchmal geriet ich auch an meine Grenzen und ich dachte, es geht nicht weiter, es ist immer gleich. Ich habe dann nur das Endresultat gesehen, aber nicht die kleinen Erfolge auf dem Weg. Das gab auch immer Rückschläge, weil ich dann nicht mehr vorwärtsmachte und stehenblieb. Wichtig für mich ist immer Vorwärtsmachen und nicht Stocken oder Stehenbleiben.

Es ist die beste Entscheidung meines Lebens bei Monika die Hunde- und mich auszubilden. Wir wachsen zu einem Team zusammen und gehen den Weg gemeinsam und Dank der Hunde schaue ich mich selber immer wieder an um bei der Ausbildung vorwärtszukommen.

Andrea

Was s’Hundetraining für mich bedütet…

Duräschnufä, abäfahrä, nöd juflä, nöd bschissä, durch d’Angst durägoh, und denn grad nomol.
Weg vo dä Fassadä, zruck zur Echtheit, zum Eifachä. Kei Show abziäh.
Mitem Tier zämäschaffä, Respekt lernä voräm Wesä.
Weg vom Missbruch, dä Kreislauf durchbrechä, wieder lernä, mich z’gspürä, lerne z‘vertraue.
Min Hund als Wegbegleiter und Lehrer.
Wertvollsti Lebensschuel, wo mir Chraft und Halt git und mich soviel wiiter vorwärts bringt als jedes Studium, jedä Titel, jedi Uszeichnig.
Miriam H.

Meine Erkenntnisse

Meine Erkenntnisse aus den langjährigen Trainings bei Monika sind:
stetes Wachstum – Veränderung – loslassen
Der Mensch neigt nur all zu gerne zur Bequemlichkeit, sich selber zu belügen und bejammern.
Ausreden und Auswege/flüchte zu finden.
Wachstum bringt Veränderung und Veränderung bedeutet loslassen. Daraus entsteht wieder Wachstum……..
Dieser Kreislauf heisst LEBEN.
Wenn ich diese 3 Worte bewusst lebe(=spüre), erkenne ich die Wichtigkeit der eigenen (auch gedanklichen) Disziplin, Konsequenz und der Philosophie der Hundetherapie und -schule Bodmer.
KOPF – HERZ – HAND
Nur wenn ich meine » geheimen» Gedanken (Kopf) erkenne und anerkenne, spüre ich was von Herzen kommt und somit kann ich handeln/ausführen ( Hand).
WACHSTUM = Kopf(verstehen), VERÄNDERUNG = Herz(spüren), LOSLASSEN = Hand(tun)
Dies ergibt ein Zusammenspiel von tiefer Ehrlichkeit mit dem Hund und führt zu den
«magischen» Momenten mit meinen 4beinern.
Danke für die erkenntnis- und lehrreichen Trainingsstunden
Gabriela

Liebe Monika,liebes Team

Wir sind seid gut einem Jahr nun bei Euch und besuchen regelmässig die spannenden,lehrreichen und wirklich „andersartigen“ Hundekurse mit unserem Mischlingsrüden.Wir hätten nie gedacht,dass man innert so kurzer Zeit so viel erreichen kann.Die Bindung zwischen Tier und Mensch aber auch in der gesamten Familie zu sehen,spüren und zu erleben ist eine neue und wundervolle Erfahrung.Die verschiedenen Seminare,welche wir besuchen durften und weiterhin besuchen,bringen uns täglich weiter und lassen uns menschlich aber auch im Team zusammen als Hund und Hundeführer wachsen.Monika und ihr Team sind mit so viel Herzblut und Leidenschaft dabei,dass man sich sofort wohlfühlt und anstecken lässt.Die positive,klare, strukturierte und immer liebevolle Art entspricht uns vollumfänglich. Wir bedanken uns für all die tollen Erlebnisse zusammen mit euch,den Kindern und den Vierbeinern.

Herzlich Anja,Pepsi und Kinder

Vom Würstli zum Körper

Kennengelernt habe ich Monika bei einer Vorführung, bei der sie neben Polizeihundeführern ihr Können zeigte. Ich war sofort beeindruckt und sehr berührt. Es sah wie ein magischer Tanz aus, den die Hundeführer mit ihren Hunden tanzten. Die Hunde folgten ihren Führern vertrauensvoll und man hörte kein Wort. Diese andächtige Ruhe und Konzentration zog mich in den Bann. Damals besass ich eine beinahe taube Dobermannhündin. Ich war durchs konventionelle Hundetraining mit Würstli und Co. an meine Hundeführer-Grenzen gelangt. So verschlug es mich zu Monika Bodmer.
Schon das erste Training zeigte mir, dass ich mich hier auf völlig neuem Terrain befand. Meine Person und das Wesen meines Hundes standen im Mittelpunkt. Die Würstli wurden durch meinen Körper und das Spielen ersetzt. Somit lernte ich meinen Körper als Führungsinstrument einzusetzen und erlernte ein freudvolles Spiel zwischen Mensch und Hund. Ich lernte auch Konsequenz, eine Konsequenz, die sich durch Fairness und Klarheit auszeichnet.
Mittlerweile haben mein Mann und ich einen Malinois-Rüden und eine Parson Russel Hündin mit der Hilfe von Monika und ihrem Team aufgebaut. Das Vertrauen, das vom ersten Tag an aufgebaut wird, ist für mich unersetzlich geworden im Umgang mit meinen Hunden. Nach wie vor kann ich in jedem Training viel lernen, an mir arbeiten und gewinne immer tiefere Erkenntnisse ins Wesen Hund und unseren menschlichen Umgang damit. Auch unsere vier Kinder sind mit diesem «Hündele» aufgewachsen und wenden es völlig natürlich an. Ich kenne die Hundetherapie- & Schule Bodmer nun schon seit 10 Jahren und freue mich auf jedes Training bei Monika und ihrem Team. Danke für Euren unermüdlichen Einsatz und Eure Unterstützung!
Liebe Grüsse
Bigna

Trainingserfahrung von Andrea Feurer

In den ganzen Jahren in der Hunde- und Führerausbildung Monika Bodmer habe ich meine Persönlichkeit schulen dürfen.
Bei jedem Hund, den ich hatte und noch habe, konnte und musste ich mich immer wieder selber anschauen und an mir arbeiten, was nicht immer leicht und einfach war und ist.
Zurückblickend war es ein harter und stockender Weg und manches mal, wollte ich das Ganze einfach hinwerfen und sagen „ blas mir id Schue, mag nümme“. Jedoch beim Blick in die Augen meines jeweiligen Hundes, sagte ich mir dann wieder: Nein du gehst jetzt den Weg weiter, egal wie schwierig er ist.
Auch manche Entscheidungen waren nicht einfach und manche Entscheidungen waren vielleicht auch falsch, aber Situationsbezogen und zu jener Zeit, waren es die Entscheidungen, welche ich selber getroffen habe und die Verantwortung dafür getragen habe und in diesem Moment auch die richtigen waren.
Die Ausbildung bei Monika ist eine grosse Persönlichkeitsschulung, nicht immer einfach, aber spannend. Ich konnte in den ganzen Jahren viel davon profitieren und ich wäre nicht da wo ich jetzt bin.
Manches konnte und wollte ich nicht immer annehmen und dadurch geriet ich ins Stocken und blieb stehen in der Ausbildung mit dem Hund. Manchmal geriet ich auch an meine Grenzen und ich dachte, es geht nicht weiter, es ist immer gleich. Ich habe dann nur das Endresultat gesehen, aber nicht die kleinen Erfolge auf dem Weg. Das gab auch immer Rückschläge, weil ich dann nicht mehr vorwärtsmachte und stehenblieb. Wichtig für mich ist immer Vorwärtsmachen und nicht Stocken oder Stehenbleiben.
Es ist die beste Entscheidung meines Lebens bei Monika die Hunde- und mich auszubilden. Wir wachsen zu einem Team zusammen und gehen den Weg gemeinsam und Dank der Hunde schaue ich mich selber immer wieder an um bei der Ausbildung vorwärtszukommen.
Andrea F.

Zu jedem Ziel gehört ein Weg

In all den Jahren; in denen ich in der Hundetherapie-und Schule dabei bin, führte mich mein Weg über Wiesen, Stock und Stein, bergab und bergauf. Oft fiel ich auch hin. Jedoch mit Hilfe und einem klaren Schubs von Monika stand ich wieder auf und ging diesen Weg weiter. Manchmal war es für mich schwierig, auf meiner gewählten Spur zu bleiben. Da ich aber weiter gehen wollte, musste ich mich voll disziplinieren, mich ehrlich anschauen und mich dem entsprechend korrigieren. Oft musste ich meinen Mut sammeln und Grenzen überbrücken, um wieder einen Schritt vorwärts zu kommen. Einige Male ruhte ich mich auf den Lorbeeren aus. Jedoch die Reaktion meiner Bernhardiner Hündin liess nicht lange auf sich warten. Mit ihrem Verhaltenl zeigte sie mir ganz deutlich: machst du nicht….., so will ich auch nicht. Willkommen auf der Erde. Genau an diesem Punkt erwachte ich und mein erster Gedanke „verflixt“ Nun wusste ich was zu tun ist. So habe ich bei Monika gelernt immer weiter zugehen, auch wenn ein Erfolg da ist, oder es schwieriger wird. Stehen bleiben bedeutet verlieren
Für mich hat jetzt ein neuer Weg begonnen. Ich darf Senioren Hundetraining geben. Nun kann ich mein gelerntes und mein Wissen jemand anderem weitergeben. Ich lerne dabei selber sehr viel dazu, weil jede Bewegung , die wichtige Körperspannung bewusst gezeigt werden muss. Da bei mir oft der Automatismus herrscht, wurde es mir bei der ersten Lektion erschreckend klar. Es braucht noch mehr Selbstkritik und eigene Disziplin, um all mein Wissen ohne Verkrampfung oder Verbissenheit sauber weiter geben zu können. Für mich ist dies eine grosse Herausforderung, die ich mit Freude angenommen habe.
Liebe Monika,
für all das Gelernte und für dein grosses Vertrauen, danke ich dir von ganzem Herzen
Monika Thoma

Lerne Dinge

Lernen Dinge die ich will, durchzuziehen, lernte ich dank meines Hundes. Die Hündin nimmt mich, wenn ich etwas nicht durchziehe und aufgebe nicht ernst, sie ist für mich der beste Trainer den ich haben kann. Mittlerweile kenne ich sie immer besser und sie mich auch, es ist toll zu merken wie wir zum Team werden und immer mehr eine Einheit sind. Doch bevor ich so weit kam, musste ich lernen meine Ziele durchzuziehen und nicht, wenn es anstrengend wird, aufzugeben. Ich bin meiner Hündin gegenüber sehr dankbar, da sie mir immer wieder aufzeigt, was ich alles erreichen kann. Ich freue mich auf die Zukunft und ich gebe «volle pulle»!!!!!!!

Seraina B. 14 Jahre

Am Anfang

Am Anfang die Begeisterung: wow so wie die, das will ich auch. Kurz darauf die Ernüchterung: hoppla, viel Arbeit, Erkenntnis meine Unsicherheiten sind viel grösser als gedacht, Arbeit mit Hund = vor allem Arbeit an mir.
Lange Zeit immer wieder die Frage, weshalb tu ich mir das eigentlich an? Doch ich spürte immer wieder, es ist der richtige Weg auf dem ich bin. Ja, man muss wollen, Änderung wollen, Fehler einsehen und verbessern wollen. Ich scheiterte leider mit meinem ersten Hund. Ich schämte mich, war wütend, traurig. Dann aber, für mich, eine der wichtigsten und schönsten Erfahrungen überhaupt: ich werde getragen, mir wird die Möglichkeit gegeben, weiter zu machen und weiter zu lernen, ohne Vorwürfe.
Inzwischen kommt manchmal echte Freude über das, was ich bereits erreicht habe, persönlich und mit meinem Hund, immer im Bewusstsein dass ich noch weiter will.
Ich habe meinen Weg gefunden und ich werde ihn weitergehen für mich, für meine Kinder und meine Tiere.
Corina B.

Meine Erfahrung mit Lenn

als ich Lenn von Monika um zu trainieren übernahm, spürte ich sofort das etwas mit einer sehr grossen Willenskraft mir folgt, jedoch nicht zu 100% bei mir ist. Genau dieses Thema habe ich auch mit meinem Hund. Lenn spiegelte genau alle Themen welche ich mit meinem Hund ebenfalls habe. Das zeigte mir einmal mehr, nicht der Hund ist das „Problem“, sondern definitiv der Mensch. Lenn widerspiegelte mein Verhalten komplett. Bei jeder Person die Lenn führte, reagierte er anders und zeigte genau auf, was das Thema des jeweiligen Hundeführers ist. Diese Erfahrung, war sehr verblüffend und sie ist, für mich, ein Ansporn um weiter an mir zu Arbeiten damit ich mit meinem Hund ein Team werden kann.
Seraina B.

Einblicke in unser Training

«Viel Spass», wünscht Eda